Wie nah oder fern sind sich die aktuelle tschechische und deutsche Literatur? In einer Reihe literarischer Begegnungen sprechen tschechische und deutsche Autor:innen über eigene Werke, Inspirationen und die Themen, die den aktuellen Diskurs in beiden Ländern und ihren literarischen Landschaften prägen.

Den Auftakt machen der Comiczeichner Mikael Ross und der Autor Petr Šesták. Sie widmen sich den oft unsichtbaren Geschichten marginalisierter Menschen in Großstädten und diskutieren, wie Literatur gesellschaftliche Missstände, urbane Dynamiken und individuelle Konflikte erfahrbar macht. Moderiert wird das Gespräch von Ludwig Lohmann (blauschwarzberlin).

In Kooperation mit der Mährischen Landesbibliothek und dem Tschechischen Zentrum Berlin anlässlich des Gastlandauftritts Tschechiens auf der Frankfurter Buchmesse 2026.

Während der Veranstaltung werden Bild- und Videoaufnahmen für die Öffentlichkeitsarbeit der Staatsbibliothek zu Berlin angefertigt. Mit Ihrer Anmeldung stimmen Sie der Veröffentlichung zu nichtkommerziellen Zwecken zu.

Staatsbibliothek zu Berlin
Wilhelm-von-Humboldt-Saal
Unter den Linden 8
10117 Berlin


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Ende: Uhr
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