KI-gestützte Softwareentwicklung braucht Zeitorientierung - statt neuer Frameworks

Die Softwareentwicklung steht an einem Wendepunkt: Künstliche Intelligenz kann Codes generieren, Tests schreiben und sogar Architekturen entwerfen. Doch statt echter Fortschritte erleben viele Teams nur eines: mehr Code und mehr Komplexität, aber nicht unbedingt eine bessere Software. Was fehlt, ist nicht das nächste Framework oder die neueste Methode.
Was fehlt, ist Zeitorientierung: die Fähigkeit, Entwicklung im Fluss der Zeit zu denken – statt sie zu verwalten.

André Pradtke und Niels Pfläging zeigen, wie Zeitorientierung menschliche und maschinelle Kreativität verbindet, Engpässe sichtbar macht und echten Fortschritt ermöglicht – jenseits von Scrum, Sprints und Co. André berichtet aus der Praxis, wie Pradtke in wenigen Wochen auf Zeitorientierte Softwareentwicklung umgestellt hat und was das verändert hat.

Dabei gehen André und Niels u.a. auf folgende Aspekte ein:
• Vom Tippen zum Denken: Warum KI den Engpass verlagert und wie Zeitorientierung ihn löst
• Architektur in der Zeit: Wie sich Flow statt Kapazität steuern lässt
• Der OK-Punkt: Gegenmittel gegen KI-induziertes Chaos
• Jenseits der Frameworks: Warum Methoden keine Revolution sind – Zeitorientierung aber schon

Während der Session mit André Pradtke & Niels Pfläging gibt’s Gelegenheit zu Diskussion und Austausch! Bringt auch gerne eure Fragen an die beiden mit.
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