Der Dokumentarfilm „Was wäre das für eine Geschichte“ beleuchtet die Herausforderungen für und das Empowerment von marginalisierten und rassifizierten Personen im Theater.
Die Aktivist·innen und Künstler·innen Max Czollek, Sarah Fartuun Heinze, Mable Preach uvm. sprechen mit dem jungen Schauspieler Ruben Sabel über Diversifizierungsprozesse, die Reproduktion von diskriminierender Gewalt sowie über die begrenzten Erzählperspektiven auf Theaterbühnen. Sie kritisieren den vorherrschenden weißen, cis-heteronormativen deutschsprachigen Theaterkanon und erkunden Möglichkeiten der Selbstverwirklichung, des Ausbruchs aus diesen Strukturen und des Widerstands gegen den weißen Blick. Sie sprechen über die Kraft des Sich-Zusammenschließens, über Theater als Sehnsuchtsort, über die Schaffung inklusiverer und gerechterer künstlerischer Räume und darüber, den Kapitalismus in einer Minute abzuschalten. Was wäre das für eine Geschichte?
Anschließend findet ein Gesprächsformat mit Sarah Fartuun Heinze statt.
Dauer ca. 90 Min.
Wo findet diese Veranstaltung statt?
Staatstheater Nürnberg, 3. Etage
Richard-Wagner-Platz 2-10
90443 Nürnberg
Wann findet diese Veranstaltung statt?
Beginn:
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