Die Berliner Tanzszene wird maßgeblich von der Internationalität ihrer Künstler:innen geprägt. Umso schwerer ist es, die komplexe Förderlandschaft der Tanzförderung in Berlin zu verstehen. Dieser Workshop gibt einen einfachen Überblick über die Förderstrukturen für die freie Tanzszene in Berlin. Die Teilnehmer:innen sind eingeladen, Erfahrungen aus ihren Herkunftsländern zu teilen und so ein breiteres Verständnis für internationale Förderstrukturen im Tanz zu entwickeln. Ziel ist es, Berliner Tanzschaffende darin zu bestärken, wo und wie sie Anträge stellen können, um sich – gerade in herausfordernden Zeiten – sicherer im Fördersystem zu bewegen.

Der Workshop ist kostenlos und findet in englischer Lautsprache statt, Rückfragen in deutscher Lautsprache sind kein Problem.

Es sind explizit ukrainische Tanzschaffende eingeladen an dem Workshop teilzunehmen.

Jasna L.Vinovrški ist Performancekünstlerin, Choreografin und Dozentin, die in Zagreb aufgewachsen und nach dem Zusammenbruch Jugoslawiens nach Deutschland emigriert ist. Nach Stationen in ganz Europa, zog sie 2008 nach Berlin und gründete zusammen mit Clément Layes „Public in Private“. Gemeinsam betreiben sie das Studio PiP im Atelierhaus am Flutgraben und veranstalten Events wie 3AM, Montag Modus und Flutgraben Performances. Seit 2020 ist sie auch politisch aktiv beim ZTB, der AG Tanzförderung und der AG Tanz und Elternschaft.

Der Workshop findet im Rahmen des Förderprogramms „Beratung, Unterstützung und Vernetzung für transnationale Kunst-, Medien- und Kulturschaffende“ von Weltoffenes Berlin statt.

Der Buchungszeitraum für diese Veranstaltung ist beendet.

Uferstudios, Seminarraum 1


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