[mostly] harmless: ENDE SCHLUCKT ALLES - Eine Untersuchung über den Untergang

“Die Welt endet. Die Welt endet in 85 Sekunden. Immer und immer wieder. Wir drehen uns im Kreis.”
In der Theaterperformance “ENDE SCHLUCKT ALLES – Eine Untersuchung über den Untergang” widmet sich das Kollektiv [mostly] harmless dem Ende von Allem. In einer szenischen Versuchsanordnung schaffen wir Momente des Untergangs. Sintflut, Stromausfall, Wiedergeburt und Supernova – die verschiedenen Wege zum großen Kollaps scheinen unendlich.
Wir rotieren um die Apokalypse auf der Suche nach dem Ende von Allem. Wir nähern uns gedanklich einem Ende von Welt, Ordnung und Bedeutung. Ist es der große Knall, die absolute Stille oder vielleicht doch nur ein leises Verpuffen? Ist der Untergang von Allem eine Utopie? Und werden die Kakerlaken überleben?

Sensible Inhalte:
Thematisierung von Krieg und Tod
(keine explizite Darstellung)
Sensorische Reize:
Theaternebel
Laute Knalleffekte
Schnell wechselnde Licht Sequenzen (Stroboskop)

ab 12 Jahren

Credits:
Konzept/Text/Regie: Anna-Luise Binder, Mira-Alina Schmidt
Performance: Anna-Luise Binder, Ben Petersen, Mira-Alina Schmidt
Outside Eye: Elena Ubrig

In Kooperation mit dem Kulturwerk des Studierendenwerks OstNiedersachsen.