Eine demokratische Gesellschaft ist nichts Neutrales und für die allermeisten Akteure gibt es kein „Neutralitätsgebot“, sondern ein Demokratiegebot. Zivilgesellschaft und Engagement sollen sich an der Menschenwürde, den Grundrechten und der Vielfalt ausrichten. Vereine und Organisationen, die sich demokratisch positionieren oder einsetzen, sind aktuell jedoch verstärkt Angriffen ausgesetzt oder mit dem Vorwurf konfrontiert gegen ein vermeintliches Neutralitätsgebot zu verstoßen. Spätestens seit der Kleinen Anfrage der CDU/CSU-Fraktion im Februar 2025 ist vielerorts verstärkt Verunsicherung bezüglich dieses Themas spürbar.

In der gemeinsam mit der Heinrich Böll Stiftung Umdenken organisierten digitalen Veranstaltung in unserer Engagementpolitik-Reihe am 7. Mai von 12.00-13.30 Uhr möchten wir euch deshalb einladen über den Mythos Neutralität zu sprechen.

Ziel ist es, euch Informationen an die Hand zu geben, die mehr Sicherheit in der gesellschaftspolitischen Positionierung ermöglichen, und folgende Fragen zu beantworten:

Warum sind Vereine für eine demokratische Gesellschaft unverzichtbar?
Was bedeutet Neutralität – und wer muss wem gegenüber neutral sein?
Wie können sich Akteure der Zivilgesellschaft demokratisch positionieren?

Wir beginnen mit einem einführenden Input von Tillmann Schröder (Heinrich Böll Stiftung Rheinland-Pfalz) und laden herzlich zum Zuhören, Mitdenken, Austauschen und solidarischen Vernetzen ein.

Eine Teilnahme ist nur mit Anmeldung möglich.

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