Lesung aus „Atlas of Spatial Figures“: Wissenschaft trifft Kunst

Der „Atlas of Spatial Figures“ erforscht die Welten und Räume, in denen wir heute leben, in visuellen Darstellungen und räumlichen Erzählungen.

Unsere Welt ist im Umbruch: Globale Verflechtungen, technologische Entwicklungen und gesellschaftliche Krisen bringen Veränderungen mit sich, die traditionelle Theorien nicht vollständig erklären können. Dieser besondere Atlas entwirft an der Schnittstelle von Raumforschung und Kunst neue Perspektiven. Die Autor*innen des Buches lesen ausgewählte räumliche Erzählungen und geben Einblicke in ihre Forschung sowie in den Prozess, wissenschaftliche Erkenntnisse in erzählerische Formen zu überführen.

Eine Veranstaltung des Sonderforschungsbereichs 1265 „Re-Figuration von Räumen“ im Rahmen von “"Wissen zwischen Büchern".
Webseite: www.wissen-zwischen-buechern.de/

  • Eintritt frei

"Wissen zwischen Büchern" bringt in der Berlin Science Week Forschung in die Öffentlichen Bibliotheken Berlins. In vielfältigen Veranstaltungsformaten geben Forschende Einblicke in aktuelle Themen aus der Wissenschaft und laden zum Mitdenken, Mitreden und Mitmachen ein.

Der raumsoziologische Sonderforschungsbereich 1265 „Re-Figuration von Räumen“, der an der Technischen Universität Berlin angesiedelt ist, untersucht, wie sich unsere räumlichen und sozialen Ordnungen unter dem Einfluss von Digitalisierung, Globalisierung, Klimawandel und Migration verändern. Wissenschaftler*innen aus den Fächern Soziologie, Geographie, Architektur, Planung, Stadtanthropologie und Kunst erforschen das spannungsreiche Wechselspiel verschiedener Raumlogiken – vom konkreten Ort über globale Netzwerke bis hin zu territorialen Grenzen.

Mittelpunktbibliothek Wilhelm Liebknecht / Namık Kemal
Adalbertstraße 2
10999 Berlin


Beginn: Uhr
Ende: Uhr
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