Organisation und Umsetzung: Edda Buchspieß
Ein Kooperationsprojekt mit der Gedenk- und Bildungsstätte Andreasstraße;
Eintritt: frei

Offiziell gab es in der DDR keine Zensur, dennoch konnte nicht alles gekauft, gelesen oder einfach angeschaut werden. In vielen Kulturbereichen gab es Einschränkungen. Bücher wie »1984«, »Die Verwandlung« oder »Gedächtnisprotokolle« waren verboten, ebenso Lieder wie »Ermutigung« oder Filme, etwa »Das Kaninchen bin ich«, und viele weitere Werke waren nicht frei zugänglich. Mit diesen Werken setzen sich junge Darstellerinnen aus dem Kinder- und Jugendtheater: die Schotte auseinander. Im Vordergrund stehen die Texte selbst, die Geschichte dieser und das Schicksal der Autorinnen.

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