Folgende Personenkreise haben ermäßigten Eintritt: ·       Schülerinnen und Schüler
·       Studierende
·       Bundesfreiwilligendienstleistende
·       Inhaber und Inhaberinnen des Heidelberg Passes,
·       Schwerbehinderte (ab einem Grad der Behinderung von 50)
·       Besucherinnen und Besucher des Literaturcamps (über Eintrittskarte Literaturcamp)
·       Heidelberger Autorinnen und Autoren (Schreiben über Sprecherinnen der Gruppe zur Vorlage am Einlass)
·       Heidelberger Übersetzerinnen und Übersetzer (Schreiben über Sprecherinnen der Gruppe zur Vorlage am Einlass)

Der Vorverkaufszeitraum für diese Veranstaltung ist vorüber.

Spiegelzelt auf dem Universitätsplatz
Heidelberg

15.–19. Juni 2018
Beginn: 18:00
Ende: 23:30
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Festivalticket

Festivalticket für alle Veranstaltungen.

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65,00 €

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Warteliste

Freitag, 15.06.2018

Eröffnungsabend: ab 18 Uhr, Steinfest (19 Uhr), Curnow & Williams (21 Uhr)

Heinrich Steinfest (ab 19 Uhr): Der im März 2018 erschienene Roman DIE BÜGLERIN spielt größtenteils in Heidelberg und verspricht durch die eingewobenen Betrachtungen zu Stadt und Umgebung manch augenzwinkerndes Wiedererkennen.

Nathan Curnow und Geoffrey Williams (ab 21 Uhr): Lyriker Nathan Curnow und Loop-Künstler Geoffrey Williams lassen in ihrer Show THE NIGHTREVERSES den poetischen Live-Vortrag zu einem musikalischen Impro-Erlebnis werden, das den Rhythmus der Verse auskostet und die Freude am Beat feiert.

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9,00 €
GRATIS

21 Uhr – Nathan Curnow & Geoffrey Williams: The Night Reverses

Lyriker Nathan Curnow und Loop-Künstler Geoffrey Williams lassen in ihrer Show THE NIGHT REVERSES den poetischen Live-Vortrag zu einem musikalischen Impro-Erlebnis werden, das den Rhythmus der Verse auskostet und die Freude am Beat feiert.

Nathan bietet eine Auswahl seiner Spoken Word-Kunst dar und Geoffrey bringt sie durch Loops und akustisches Feintuning zum Grooven. Nathans eingängige Texte und Geoffreys unglaubliches Gespür für Soul, Funk und Blues: ein Fest der Verse und der Beats.

ab 7,00 €
10,00 €
7,00 €

Samstag, 16.06.2018

Kai Pannen zeichnet, liest und präsentiert die Illustrationen aus MACH DIE BIEGE, FLIEGE!

Eines schönen Tages werden die grummelige Spinne Karl-Heinz und die Stubenfliege Bisy unsanft aus ihrem gemütlichen Netz geschüttelt. Schnell wird den beiden klar, was los ist: „Mit Beginn der warmen Jahreszeit wütet in vielen Wohnungen der sogenannte Frühjahrsputz. Dabei werden Insekten und Spinnen einfach weggefegt.“ Auch Karl-Heinz und Bisy verlassen fluchtartig das Wohnzimmer, um in der großen grünen Weite des Gartens ein ruhiges Plätzchen für ein neues Zuhause zu finden.

5,00 €

17 Uhr – Iris Wolff: So tun, als ob es regnet

Über vier Generationen des 20. Jahrhunderts und vier Ländergrenzen hinweg erzählt Iris Wolff davon, wie historische Ereignisse die Lebenswege von Einzelnen prägen. Zwischen Freiheit und Anpassung, Zufall und freiem Willen.

„Viel vom poetischen Charme dieses Romans erklärt sich aus dem traumsicheren Sprachgefühl und guten Auge der Autorin für sprechende Momente und Details. Ruhig, reflektiert und intensiv erzählt" Denis Scheck, persönliche Empfehlung auf der SWR Bestenliste, Juli 2017

ab 7,00 €
10,00 €
7,00 €

19 Uhr – Thomas Lehr: Schlafende Sonne

Der Gastdozent und Dokumentarfilmer Rudolf Zacharias besucht eine Vernissage seiner früheren Studentin Milena Sonntag. In ihrer Ausstellung SCHLAFENDE SONNE zieht Milena nicht nur eine künstlerische Lebensbilanz, sondern eine Bilanz ihrer Zeit. Themen, die um Jahrzehnte auseinanderliegen, bringt Thomas Lehr mit sprachlicher Kraft in unmittelbare Nachbarschaft und er entwickelt in großen Bildern und packenden Geschichten ein überwältigendes Fresko dieses deutschen Jahrhunderts: tragisch, komisch, grotesk, und doch immer wieder ganz persönlich und intim. Ausgezeichnet mit dem Bremer Literaturpreis 2018.

ab 7,00 €
10,00 €
7,00 €

21 Uhr – Bin Hamza, Straßburger, Weidner – Podiumsdiskussion zum Libanon

Stanislaw Strasburger, Stefan Weidner, Hussein Bin Hamza: DREI MÄNNER UND DER LIBANON: ZWISCHEN INSPIRATION, GRENZÜBERSCHREITUNG UND KULTURELLER PRAXIS

Mit achtzehn anerkannten Religionsgemeinschaften, einer Parteienlandschaft von ganz links bis ganz rechts, einem regen Verlags- und Medienwesen, einem lebhaften Kulturleben, fabelhafter Küche und nicht zuletzt mit den zahlreichen Geflüchteten und „Gastarbeitern“ ist der Libanon ein besonderer Ort.

In der Veranstaltung wird mit Würze geredet, vorgelesen und nachgedacht.

ab 7,00 €
10,00 €
7,00 €

Tagesticket – Samstag, 16. Juni – ab 17 Uhr

Für die Veranstaltungen:

17 Uhr – Iris Wolff: So tun, als ob es regnet

19 Uhr – Thomas Lehr: Schlafende Sonne

21 Uhr – Bin Hamza, Straßburger, Weidner – Podiumsdiskussion zum Libanon

23 Uhr – Ensemble „die artverwandten – Gesellschaft für abwegige Literaturen“: Premiere des Live-Hörspiels FAHRERFLUCHT von Alfred Andersch

ab 15,00 €
20,00 €
15,00 €

Sonntag, 17.06.2018

KinderMusikTheater Heidelberg: MATILDA, IHRE MACKEN UND ICH

Ein interaktives Kindermusiktheaterstück von Ingeborg von Zadow mit Musik von Silke Schwarz

Matilda und Sascha sind Geschwister und wollen es jetzt endlich wissen: wer ist besser? Gemeinsam veranstalten sie einen Geschwister-Wettkampf, bei dem so manches nicht nach Plan läuft.

Das Ensemble KinderMusikTheater Heidelberg, das dieses Jahr sein fünfjähriges Jubiläum feiert, hat es sich zum Ziel gesetzt, mit seinen Aufführungen Kindern die sinnliche Erfahrung von Musiktheater zu ermöglichen.

5,00 €

15 Uhr – Ngugi wa Thiong´o: Dekolonisierung des Denkens

Lesung und Gespräch in englischer und deutscher Sprache

Der kenianische Schriftsteller Ngũgĩ wa Thiong’o (geb. 1938) gilt seit Jahren als Anwärter auf den Literaturnobel-preis. Nun erschien auf Deutsch sein Essayband DEKOLONISIERUNG DES DENKENS, ein Klassiker des Postkolo-nialismus – und auch sein jüngster Roman „Herr der Krähen“ gilt als sprachmächtiges Meisterwerk. Gespräch und Lesung lassen das Heidelberger Publikum an der Analyse der geistigen Folgen des europäischen Kolonial-ismus, der Unterdrückung der Sprachen Afrikas und damit auch der Zerstörung von Kulturen intensiv teilhaben.

ab 7,00 €
10,00 €
7,00 €

19.30 Uhr – Maryam Madjidi: Du springst, ich falle

Lesung und Gespräch in französischer und deutscher Sprache

Maryam Madjidi erzählt von ihrer Kindheit im Iran, vom Kampf der Eltern für den Kommunismus und davon, wie sie ihr Spielzeug an die Kinder im Viertel verschenken musste. Heimlich vergrub sie die Lieblingssachen im Garten und steckte sie später in den Koffer für Frankreich.

In ihrem autobiographischen Werk stellt die Autorin Fragen nach Identität und Integration, Heimat und Fremde. 2017 erhielt sie den Prix Goncourt du premier roman, den bedeutendsten französischen Preis für ein Debüt.

ab 7,00 €
10,00 €
7,00 €

21.30 Uhr – Simon-Pierre Hamelin: 101, rue Condorcet, Clamart

Szenische Lesung und Gespräch in deutscher und französischer Sprache

Mit Poesie und Empathie begibt sich Hamelin auf Spurensuche, als er entdeckt, dass er seine Kindheit im selben Haus verbrachte wie 80 Jahre zuvor Marina Zwetajewa (1892–1941) die düsterste Phase ihres Exils – in der Rue Condorcet, im Pariser Vorort Clamart.

Simon-Pierre Hamelin verbrachte mehrere Jahre in Indien und Russland, bevor er sich 2004 in Marokko niederließ. Er leitet die legendäre Buchhandlung Librairie des Colonnes in Tanger.

ab 7,00 €
10,00 €
7,00 €

Tagesticket – Sonntag, 17. Juni 2018 – ab 15 Uhr

Für die Veranstaltungen:

15 Uhr – Ngugi wa Thiong´o: Dekolonisierung des Denkens

19.30 Uhr – Maryam Madjidi: Du springst, ich falle

21.30 Uhr – Simon-Pierre Hamelin: 101, rue Condorcet, Clamart

ab 15,00 €
20,00 €
15,00 €

Montag, 18.06.2018

17 Uhr – Rózycki, Sobol & Hartmann: Polnische Lyrik heute

In polnischer und deutscher Sprache

Die Lyrik ist die Königsgattung der polnischen Literatur, Dichter galten lange Zeit auch als moralische Instanzen. Tomasz Różycki und Michał Sobol suchen im Gespräch mit Bernhard Hartmann Antworten auf die Fragen: Ist diese Tradition heute noch lebendig? Wie lebt es sich als Dichter in Polen? Welche Funktion hat Lyrik in Polen heute? Mit Tomasz Różycki und Michał Sobol geben zwei anerkannte Vertreter der polnischen Gegenwartslyrik Auskunft.

ab 7,00 €
10,00 €
7,00 €

19 Uhr – Nora Gomringer & Philipp Scholz: Peng Peng Peng

Philipp Scholz lauscht. Nora Gomringer atmet ein, Scholz holt aus, Gomringer setzt an, Scholz trommelt, Gomringer spricht und PENG PENG PENG. Es entsteht alte Magie in neuem Gewand: Jazz & Rezitation. Die Mixtur: das Wort und der Takt, gleichermaßen Humor und Tiefsinn, ein Mikrofon, ein Schlagzeug und zwei begnadete Künstler: Nora Gomringer rezitiert eigene Texte sowie Zeilen aus der gesamten Weltliteratur – von Dorothy Parker zur experimentellen Literatur des 20. Jahrhunderts und großen Klassikern. Der Jazz-Drummer Philipp Scholz gibt den Takt an, begleitet Gomringers wilden Wortritt, leitet, stört die Sprecherin und pointiert sie. Gemeinsam sorgen sie auf der Bühne für einen fatallyrischen Knall der Extraklasse.

ab 7,00 €
10,00 €
7,00 €

21 Uhr – Jo Frank: Snacks

Jo Frank erhebt in seinem Buch SNACKS Multilingualität zum Lebensprinzip, lässt Fußnote auf Fußnote auf Fußnote folgen, folgt Assoziation nach Assoziation und lotet die Möglichkeiten zwischen dem Benennbaren und dem Unsagbaren aus. Er erzählt von Begegnungen auf Flughäfen, Fahrten zwischen home und zuhause und Kapampangan als heiliger Sprache der Katzen.

SNACKS entfaltet einen sprachlichen Kosmos zwischen Gewalt, Terror, Religion und Geschichte, zwischen Liebe, Begehren und Zärtlichkeit. Ein Buch von ungeheurer Intensität, ebenso irritierend wie mitreißend.

ab 7,00 €
10,00 €
7,00 €

Tagesticket – Montag, 18. Juni – ab 17 Uhr

Für die Veranstaltungen:

17 Uhr – Rózycki, Sobol & Hartmann: Polnische Lyrik heute

19 Uhr – Nora Gomringer & Philipp Scholz: Peng Peng Peng

21 Uhr – Jo Frank: Snacks

23 Uhr – Mosaik: Interkulturelle Lesung der Redaktionsmitglieder

ab 15,00 €
20,00 €
15,00 €

Dienstag, 19.06.2018

17.30 Uhr – Maxim Biller: Biografie

Heidelberger Poetikdozentur 2018

Maxim Billers neuester Roman „BIOGRAFIE“ (2016) erzählt auf 896 Seiten die verwickelte Geschichte zweier jüdischer Freunde, die beide ohne Erfolg versuchen, der Herrschaft ihrer übermächtigen Väter und Frauen zu entkommen. In diesem nach eigener Aussage „bisher persönlichstem und jüdischstem“ Roman.

Maxim Biller wurde 1960 in Prag geboren, wohin seine Eltern in den 1950er Jahren aus der Sowjetunion emigriert waren. 1970 zog die Familie nach Deutschland.

ab 7,00 €
10,00 €
7,00 €

20 Uhr – Ahrens, Magnusson, Walser: Literatur in Einfacher Sprache

Für alle mit Lernschwierigkeiten oder mit einem anderen Sprachniveau.

Mit den STADTGESCHICHTEN. LITERATUR IN EINFACHER SPRACHE von Alissa Walser, Kristof Magnusson und Henning Ahrens hat das Literaturhaus Frankfurt eine neue Literatur angeregt. Die drei namhaften Autoren haben in Einfacher Sprache geschrieben. Die Geschichten handeln von der Schwester Anne Franks, von einem geheimnisvollen Mord und von einer Wette.

Präsentiert von Hauke Hückstädt, Literaturhaus Frankfurt.

ab 7,00 €
10,00 €
7,00 €

Tagesticket – Dienstag, 19. Juni – ab 17.30 Uhr

Für die Veranstaltungen:

17.30 Uhr – Maxim Biller: Biografie

20 Uhr – Ahrens, Magnusson, Walser: Literatur in Einfacher Sprache

22 Uhr – Lesung der Preisträgerin / des Preisträgers: Preis der Heidelberger Autroinnen und Autoren

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