Freeride Filmfestival 2026: Zwischen Kontrolle und Hingabe
Das Freeride Filmfestival (FFF) geht 2026 in eine neue Runde (Nr. 17) und zeigt sechs Filme, die von den
Extremen des Lebens in den Bergen erzählen.
Von existenziellen Momenten unter Schnee und Wind bis zu leisen Geschichten über Freundschaft, Herkunft und das, was am Ende bleibt. Zwischen einer Lawine an der norwegischen Küste und einer Segeltour durch isländische Fjorde, zwischen japanischer Trommelkunst in der kanadischen Wildnis und einem Snowboarder, der sein Leben neu erzählt, zwischen einer Schweizer Snowboarderin, die ihre Verbindung zur gefrorenen Welt bis hinunter zum Meeresspiegel sucht, erzählen die Filme 2026 vor allem von einem: dem Moment, in dem man aufhört, die Natur kontrollieren zu wollen, und beginnt, sich mit ihr zu bewegen.
Was die sechs Filme verbindet, ist dieses Loslassen von Kontrolle, ob im Inneren einer Lawine, an Bord eines Segelboots im Wind oder in einem Fjorddorf im Wettlauf mit der Zeit. Und fast immer ist diese Hingabe nicht einsam, sondern getragen von Freundschaft, Partnerschaft oder Gemeinschaft.
Dabei spannt das FFF erneut den Bogen zwischen visuell-poetischen Arthouse Produktionen, dokumentarischer Authentizität und klassischer Big-Mountain-Action - stets mit dem Anspruch, neue Perspektiven auf das Leben in den Bergen zu eröffnen.
OLi Kino Magdeburg
Olvenstedter Straße 25a
39108 Magdeburg
Beginn: Uhr
Einlass: Uhr
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