La Paloma - Ringelnatz und die Musik der 1920er und 1930er Jahre

Claus Fischer im RingelnatzSommer 2026

Lied und Chanson waren Grundelemente der Kabarettprogramme seiner Zeit. Joachim Ringelnatz' Gedichte boten verschiedenen Sängerinnen eine Vorlage; viele seiner Werke wurden musikalisch vertont. Seine Gedichte zeichnen sich durch feinen Humor, Wortwitz und eine gewisse Melancholie aus, was sie für musikalische Interpretationen attraktiv machte. Insbesondere seine Seemannsballaden und Gedichte über Alltagsbeobachtungen fanden beim Publikum großen Anklang. Die 1920er und 1930er Jahre brachten erhebliche Veränderungen in der Unterhaltungsmusik. Jazz wurde populär und prägte die Ära der „Goldenen Zwanziger", während Schlager, von Jazz beeinflusst, ebenfalls an Bedeutung gewannen.

Parallel dazu entstand der Dadaismus in den 1920er Jahren als neue Kunstform. Recht schnell fand er den Weg in die populäre Kultur. Davon zeugen Schlagertexte wie „Wer hat bloß den Käse zum Bahnhof gerollt" oder „Tante Paula liegt im Bett und isst Tomaten", die der Hörfunkjournalist, Moderator und Musikredakteur Claus Fischer vortragen wird. Rundfunk, Schallplatte und Tonfilm trugen zur massenhaften Verbreitung der Musik bei. Die Weltwirtschaftskrise Ende der 20er und Anfang der 30er Jahre beeinflusste die Musik ebenfalls. Ob unverbindliche Unterhaltung oder politische Satire – wir tauchen klangvoll in Ringelnatz’ Schaffenszeit ein!

Abbildung: KI

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Ringelnatz-Geburtshaus


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