Walk of Shame

Wir sind verspielt!
Wir sind geshamed!
Wir sind fotzig!
Wir sind laut!
Wir sind SlUts, KAhbAs, MAnEAtEr und StEchEr*InnEn!

Wir stechen mitten hinein ins Patriarchat und wir wollen Spaß dabei haben, und zwar mit euch!

Fällt euch eine männliche Variante zu „SchlAmpE“ oder „DOrfmAtrAtzE“ ein? Nein? Weil es eine lang eingeübte Methode ist: ´SlUtshaming` ist patriarchale Repression in Reinform. Frauen bzw. Flinta* -Personen müssen sich seit Jahrhunderten und überall auf der Welt damit auseinandersetzen. Bis heute. Die Frage lautet nach wie vor: Wer darf sich sexuelle Freiheit nehmen, ohne Beleidigungen oder Schlimmeres ertragen zu müssen?

Wir sind 12 Flinta*-Personen, die kollaborativ eine Performance zu diesem Thema entwickelt haben. Wir haben Texte geschrieben, Szenen, Choreos und Gameshows entwickelt - und vor allem: Wir sind über wenige Wochen zu einer starken Gruppe geworden, die richtig Bock hat, euch das alles zu zeigen. Inklusive trauriger Wahrheiten, Funfacts und creepy Kreaturen.
Kommt vorbei!

Hinweis: Sexuelle Belästigung und Gewalt gegenüber Flinta*s werden in diesem Stück u.a. zum Thema gemacht.

Projektleitung: Catrin Watermann, Veronika Musilova
Mitwirkende: Violeta Kaleshi, Linda Mattes, Linne Karlotta Hempel, Zoe Rudow , Wiebke Fritsch, Lea Bach, Enya Nagel, Freya Uhrlau, Lea Heinrich, Deborah Mary Schneidermann

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