Sport is(s)t gesund? - Prävention von Essstörungen im Breitensport
Sport gilt als Inbegriff eines gesunden Lebensstils. Doch zwischen Leistungsbereitschaft, Körperidealen und dem Wunsch nach Selbstoptimierung entstehen Risiken, die oft lange unbemerkt bleiben. Gestörtes Essverhalten gibt es auch im Breitensport.
Hier stellen euch Forschende zunächst aktuelle Studienergebnisse vor, darunter Ergebnisse einer Studie mit 350 Sportler:innen aus unterschiedlichen Disziplinen. Welche Risikofaktoren gibt es? Welche Rolle spielen soziale Medien, Vereinsstrukturen und gesellschaftliche Körpernormen?
Anschließend könnt ihr gemeinsam mit Expert:innen aus Breitensport und Beratung über Verantwortung und Prävention im Vereinssport diskutieren.
Das könnt ihr hier lernen:
· wissenschaftliche Erkenntnisse zu Essstörungen im Breitensport
· Sport als Gesundheitsressource differenziert betrachten – jenseits von Schwarz-Weiß-Zuschreibungen
· welche Risikofaktoren bekannt sind und warum viele Fälle lange unbemerkt bleiben
Gut zu wissen: Kein Vorwissen nötig
Ein Angebot entwickelt von: Universität Bielefeld, Fakultät für Psychologie und Sportwissenschaft, Abteilung Sportwissenschaft
Auf diese Frage zum Thema Gesundheit hätten die hier beteiligten Partner:innen selbst gern endlich eine Antwort:
„Wie können Ernährung und sportliche Betätigung gelingen, ohne in Selbstoptimierungszwänge zu verfallen"
Das fragen sich: Dr. Uta Czyrnick-Leber und Christian Kraft
Dieses Angebot findet am Familientag Sport und Bewegung statt.
Alle Angebote an diesem Tag: https://wissenswerkstadt.de/sport-und-bewegung
Wissenswerkstadt Bielefeld: Oval
Beginn: Uhr
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