„Es liegt mir auf der Zunge…“ - Wortfindungsstörungen verstehen und kreativ meistern
„Na, das ist doch… äh … die …“ Kennen wir alle, oder? Wie kommt es dazu, dass Wörter plötzlich weg sind? Hier nehmen wir Wortfindungsprobleme unter die Lupe. Was sind Unterschiede zu pathologischen Störungen – etwa nach einem Schlaganfall?
Ihr entdeckt kreative Wege, um euch verständlich zu machen. Dabei entwickelt ihr mit sprachlichen Umschreibungen und Gesten eigene Strategien.
Das könnt ihr hier lernen:
· was hinter alltäglichen Wortfindungsproblemen steckt
· wie sie sich von pathologischen Störungen unterscheiden
· welches Potenzial kreative Strategien wie Umschreibungen und Gestik im Umgang mit Wortfindungsschwierigkeiten haben
· wie sich sprachliche und gestische Strategien im Alltag konkret anwenden lassen
Gut zu wissen: Kein Vorwissen nötig.
Ein Angebot entwickelt von: Universität Bielefeld, Sonderforschungsbereich 1646 „Sprachliche Kreativität in der Kommunikation“
Auf diese Frage zum Thema Gesundheit hätten die hier beteiligten Partner:innen selbst gern endlich eine Antwort:
„Wie lässt sich eine langfristig wirksame, individuell gestaltete und flächendeckende Sprachtherapie für Personen mit neurologisch bedingten Sprach- und Kommunikationsstörungen sicherstellen, wenn die regulären Therapiebudgets und die personellen Ressourcen begrenzt sind?"
Das fragen sich: Mareike Hartmann und Lotta Heidemann
In einem anschließenden Science-Café könnt ihr darüber mit Sprachtherapeut:innen und Forschenden diskutieren.
Dieses Angebot findet am GENIALE-Tag zu Sprache und Sprechen statt.
Alle Angebote an diesem Tag: https://wissenswerkstadt.de/sprache-und-sprechen
Wissenswerkstadt Bielefeld: Seminarraum 3
Beginn: Uhr
Ende: Uhr
Einlass: Uhr
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