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Sicherheitsberatung bei digitalem & offline Stalking am 02.09.2026

Für wen? Mitarbeitende von Frauenhäusern bundesweit und Mitarbeitende von Fachberatungsstellen der FHK-Mitgliedsverbände

Worum geht es in der Fortbildung?
Die Komplexität von Stalking fordert Fachpersonen zunehmend. Auch weil Stalking in etwa 50 - 60 % der Fälle sowohl offline als auch digital stattfindet. Dies wirft die Frage auf, ob unsere Verhaltensempfehlungen immer noch angemessen sind und wie optimal beraten werden kann, wenn wir die Veränderungen der Stalking-Methoden mitberücksichtigen. Der Workshop fokussiert die Beratung bei rein digitalem Stalking und auch in der Mischform.

Hierbei werden die Unterschiede zwischen Stalking und anderen digitalen Phänomenen adressiert, die Auswirkungen beleuchtet und Aspekte der Sicherheits- und Verhaltensberatung stehen im Fokus. Gleichwohl wird auch diskutiert, welche Punkte beachtet werden können, wenn Kinder involviert sind. .

Im gemeinsamen Austausch gewinnen die Teilnehmerinnen neue Perspektiven und, um Jugendliche in ihrer intensiven Mediennutzung sensibel und betroffenenorientiert zu begleiten. Dabei geht es auch darum, ein Gefühl dafür zu entwickeln, was in digitalen Räumen stärken kann und wo Risiken entstehen.

Ein Workshop, der Impulse gibt, zum Nachdenken anregt und Sicherheit im Umgang mit digitalen Lebenswelten vermittelt – für eine reflektierte und unterstützende Begleitung von jungen Menschen im Alltag von Frauenhäusern.

Referentin: :
Justine Glaz-Ocik ist psychologische Bedrohungsmanagerin und seit 20 Jahren in den Bereichen Stalking, Schwere Gewalt gegen die Intimpartnerin und Gewalt in der Familie tätig. Beratend, schulend und forschend widmet sie sich diesen Themen und ist zudem therapeutisch in eigener Praxis tätig.

Fokus: psychosoziale Aspekte

Termin: Mittwoch, 2. September 9:00 - 13:00 Uhr

Teilnahmebeitrag: 45€

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